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08.02.07

St. Anton am Arlberg ist Austragungsort des Interski Kongresses 2011!

Wir haben es geschafft... Herzliche Gratulation an die Delegation!
Anlässlich des Erfolges für St. Anton hat der Direktor des Tourismusverbandes Martin Ebster seine Gedanken in YongPyong - Südkorea niedergeschrieben und es freut mich euch diese Gedanken hier im St. Anton - Weblog exklusiv präsentieren zu dürfen.
Ein spannender Erlebnisbericht von Martin Ebster:

Ebster_martin "Hier sitzen wir nun. Freitag, 2. Februar 2007, Uhr im großen Konferenzsaal der Koreanischen Skistation YongPyong. Die gesamte St. Antoner Delegation hat sich – bekleidet mit den rot-weißen Anoraks der Österreicher – im vorderen Teil des Saales versammelt und sieht dem letzten und entscheidenden Kapitel einer ganz besonderen Woche entgegen.

Seit unserer Anreise am Samstag,

26. Jänner 2007

hat das 14köpfige Team aus St. Anton mit Hilfe des Landeshauptmannstellvertreters Hannes Gschwendtner, einiger Freunde aus den Skilehrerverbänden und den Mitgliedern des österreichischen Demoteams keinen Zweifel daran gelassen, dass es gewillt ist, das gesteckte Ziel zu erreichen. Dieses Ziel heißt, die Wahl zum Ausrichtungsort für den Interski-Kongress 2011 zu gewinnen. Unsere Mitkonkurrenten sind, nachdem Italien und Canada ihre Kandidatur zurückgezogen haben, Argentinien (Bariloche) und Bulgarien (Bansko).

Es ist uns klar, dass wir in den uns zur Verfügung stehenden fünf Tagen mit den Delegationsleitern und Mitgliedern Interskis aus 31 Nationen unterhalten und ihnen die Vorteile St. Antons als Veranstaltungsort näher bringen müssen. Eines unserer Hauptargumente wird aber sicher die von jedem Mitglied der Delegation gelebte Gastfreundschaft sein. Dafür haben wir auch unsere drei Musikanten mitgebracht, die schon am allerersten Abend den trockenen Charme, den die Dragon Bar im Hotel versprüht in einen Hexenkessel verwandeln.

Bis zum heutigen Tag hat die Gruppe unermüdlich Gespräche geführt, die Bewerbungsbroschüren präsentiert und alle Argumente vorgetragen, die St. Anton als den idealen Austragungsort für einen neuerlichen Interskikongress präsentieren. Richard Walter, der in sämtlichen Gremien die maßgeblichen Leute kennt, lotete die Situation aus und machte seinen Einfluss geltend. Wir haben mit den Schweden, Ungarn, Montenegrinern, Kroaten, Spaniern, Schweizern, Liechtensteinern und vielen anderen mehr getanzt und gesungen. Sowohl die Dragon Bar, als auch die Tower Bar im zweiten Hotel dürfen sich schon jetzt auf ein sattes Umsatzplus im Jahr 2007 freuen.

Das österreichische Demo-Team ließ uns am Dienstagabend bei der nächtlichen Show die Ehre zuteil werden, mit einem Schuhplattler vor 3000 Menschen im Zielsack ihre perfekte Skidemonstration abzurunden.

Wir wissen aber, dass zwei Termine für einen Erfolg bei der Wahl am Freitag ausschlaggebend sind. Zum einen die Präsentation der Kandidaten vor den Delegierten am Mittwoch-Abend und zum zweiten der von uns geplante offizielle St. Anton-Abend im Ballroom des Hotels Greenpia. Für beide Anlässe sind wir sehr gut vorbereitet.

Am Mittwoch ist St. Anton nach den Argentiniern als zweites an der Reihe. Im Bewusstsein perfekte Argumente zu haben und diese auch medial gut präsentieren zu können ist diese Aufgabe für Peter und mich eine wahre Freude. Nachher wird uns ein Präsidiumsmitglied sagen, dass es bei Interski noch niemals eine bessere Präsentation gegeben habe. Das und auch das Lob von Verantwortlichen anderer Länder macht uns stolz und gibt uns Zuversicht für die Wahl am Freitag.

Donnerstag,

18:00:

Jetzt beginnt der offizielle St. Anton Abend, der bei allen Delegierten schon längst den Namen „St. Anton-Party“ hat. Der Ballroom in einem etwas abgelegenen Hotel ist nicht leicht zu finden und ich bin mir, wenn ich den wunderschön dekorierten Saal sehe, in dem fast 500 Personen Platz finden, nicht sicher, ob wir die Tische auch nur annähernd füllen können. Der Mooserwirt nennt mich einen Antigastronomen – womit er wahrscheinlich recht hat – und verspricht mir, dass der Saal bis zum letzten Platz gefüllt sein wird. Und auch damit hat er Recht.

Wir bewirten an diesem Abend etwa 450 Gäste. Das Buffet, das unser Freund Christian Meilinger, seines Zeichens "Professor of culinary arts" an der Universität Seoul, zusammen mit dem Chefkoch des Hilton Hotels in Seoul präsentiert, lässt den Delegierten aus allen Ländern das Wasser im Mund zusammen laufen. Wir musizieren, wir platteln, lachen und trinken und in dem Moment, als der Landeshauptmannstellvertreter Tirols Hannes Gschwendtner unseren wahlberechtigten Gästen von der Bühne herab die volle Unterstützung des Landes für den Ort St. Anton verspricht, bin ich mir sicher, dass wieder die eine oder andere Stimme auf unsere Seite gezogen wurde. Jeder einzelne der Besucher bedankt sich bei uns für einen wunderbaren Abend und wir ziehen gemeinsam in unser Hotel zurück, nicht ohne die Zuversicht, dass wir einem Sieg ganz nahe stehen.

Doch heute ist eben Freitag,

2. Februar 2007

. Generalversammlung Interski mit 17 Programmpunkten. Unsere Wahl ist davon der 16. Das heißt, wir haben alle eine Menge Zeit, um uns Gedanken zu machen. Und ganz selbstverständlich schwindet im Angesicht all der Delegierten, die heute mehr offiziell als freundschaftlich im Saal sitzen, unsere Zuversicht etwas. Es grummelt im Magen, man fragt sich: „Haben wir genug getan, mit den richtigen Leuten gesprochen, die richtigen Argumente vorgebracht? Oder haben die Argentinier, von denen man außer einer etwas provokanten Präsentation am Mittwoch die ganze Woche nichts gehört hat, noch irgendeinen Trumpf im Ärmel?“

Die Meinungen und Gerüchte gehen, wie eigentlich immer, in jede nur denkbare Richtung. Der eine sagt: „Des is a g’mahte Wies’n“, der andere meint, dass Bulgarien ein lohnendes Ziel wäre, da man ja den aufstrebenden Ostmärkten Unterstützung zukommen lassen müsse. Argentinien ist vor allem bei all den jungen Skilehrern beliebt, die zu gerne einmal im europäischen Sommer eine Urlaubsreise in Verbindung mit einem Skikongress nach Südamerika machen würden.

Und so sitzen wir jetzt hier, haben ein flaues Gefühl im Magen und ich selbst weiß im Moment gar nicht mehr, was ich denken soll.

Die Sitzung zieht sich ziemlich lange hin. Die Präsidenten der einzelnen Vereinigungen geben ihre Jahresberichte ab, der Generalsekretär braucht 45 Minuten, um ein relativ mickriges Budget zu erklären und bei den Ehrungen sieht unser Sitzungstisch schon wieder aus wie ein Restaurant, da wir uns aus Nervosität wieder aufs Essen und Trinken verlegt haben.

Dann wird gewählt, aber nicht wir, sondern das Präsidium. Zum Glück gibt es für die einzelnen Positionen jeweils nur einen Kandidaten. Das verkürzt die gesamte Prozedur um einiges und um

15.50

ist es dann soweit. Ich schaue meine Kameraden an, die in der letzten Woche mit mir gemeinsam durch dick und dünn gegangen sind. Ein unsicherer Blick, ein heftiges Ausatmen, eine pochende Vene an der Schläfe. Wenigstens bin ich nicht der einzige, dessen Blutdruck die erlaubten Werte um einiges überschreitet. Der Wahlvorgang wird nochmals erklärt – wen interessiert das, fangt endlich an!

Die stimmberechtigten Delegationsleiter eines jeden Landes schreiben nun den Namen des Ortes oder des von ihnen gewählten Ausrichterlandes auf die Wahlzettel und treten dann einzeln vor, um ihre Stimme, kontrolliert von einer dreiköpfigen Wahlkommission, in der auch unser Freund Niki Den aus Japan sitzt, abzugeben.

Über die beiden großen Bildschirme wird eine Excel-Tabelle angezeigt, auf der die Stimmen für jedes Land mit einem roten Kreuz angezeigt sind.

Ø         

16.03

Uhr: erste Stimme, und die gleich für Österreich, jawohl so soll’s weitergehen

Ø         

16.03

Uhr: tut’s aber nicht! Die vier nächsten Stimmen gehen alle an Argentinien und die darauf folgende an Bulgarien. Spinnen die?

Ø         

16:05

Uhr: Endlich wieder eine Stimme für uns. Doch bis zur 10. abgegebenen Stimme schaut die Situation nicht gerade rosig für uns aus. 6 Stimmen Argentinien, je 3 Stimmen St. Anton und Bansko. Bei Stimmengleichheit der beiden Schwächeren wäre automatisch – auch ohne absolute Mehrheit das beste Land der Gewinner.

Ø         

16:07

Uhr: Aber jetzt! St. Anton startet eine fulminante Aufholjagd,  die nur durch jeweils eine Stimme für Bulgarien und zwei für Argentinien unterbrochen wird. Zwischenstand: Argentinien 8, Österreich 10, Bulgarien 4. Na also, geht doch!

Ø         

16:08

Uhr: Die letzte Minute des ersten Wahlganges ist ein Schlagabtausch zwischen Argentinien und Österreich. Wir entscheiden diesen mit Stimmen für uns, sind aber alle nervlich am Boden. Wenn wir ehrlich sind, hätte niemand von uns so ein knappes Ergebnis erwartet. Die wollen offensichtlich doch alle in den Sommerurlaub nach Südamerika…..wo’s doch bei uns so schön ist!

Ein zweiter Wahlgang wartet auf uns und unser Nervenkostüm. Wir rätseln, wie viele von den 4 bulgarischen Stimmen wir erhalten könnten. Jetzt kommt die Zeit des Berufsoptimisten Sepp Chodakowsky. Mit überlegener rechnerischer Logik gibt er bekannt, dass wir von den 4 Stimmen ohnehin nur zwei bräuchten, was wir selbst auch gewusst hätten, dennoch beruhigt uns diese Aussage. Überdies ist er sich sicher, dass sich das locker ausgeht. Bei einem genauen Blick in sein Gesicht scheint mir das Mundwerk nicht ganz mit dem Gefühl konform zu gehen. Doch wer kann’s ihm verübeln. Sepp baut uns auf, und das ist weit mehr, als ich in dem Moment tun könnte. Ähnlich geht es dem Rest unseres Teams. Katrin neben mir hat schweißnasse Hände, Miriam, die mittlerweile von jedem Delegationsmitglied jeden Landes mit Namen begrüßt wird, sitzt ganz still da und kann kaum glauben, was sie hier erlebt. Unser Fotograf Christian „Suggi“ Schranz versucht die Stimmung auf Film zu bannen, was einfach nicht gelingen kann. Und um uns herum schleicht ständig ein Kameramann der Koreaner, der unsere Gesichter in Großaufnahme speichert. Hat irgendjemand daran gedacht, dass sich ja auch die anderen Nationen noch einmal umentscheiden können, und das Ergebnis daher absolut nicht vorhersehbar ist. Ich schon, aber ich weiß nicht, was ich mit diesem Gedanken anfangen soll.

Egal, es geht wieder los!

Ø         

16:20

Uhr: Und wieder die erste Stimme für Österreich. Dieses Mal jedoch kein großer Optimismus, denn wir wissen, was vorhin passiert ist.

Ø         

16:21:

Na bitte, das gleiche Theater noch einmal. Stimme um Stimme für Argentinien. Doch HALT, da stimmt etwas nicht. Der PC von Sepp Redl, über den die Abstimmung läuft, weigert sich, die argentinischen Stimmen zusammen zu zählen. Sympathisch! Ein Däne schreit auf und mokiert sich darüber. Haben die Dänen wirklich Argentinien gewählt?

Ø         

16:23

Uhr: Nach kurzer Pause geht’s weiter und die Südamerikaner legen vor, dass uns Hören und Sehen vergeht.

Ø         

16:25

Uhr: Bei 6:1 für Argentinien endlich wieder einmal das Wort „AUSTRIA“. Von da an mache ich die Augen zu, konzentriere mich nur mehr auf den Moderator und programmiere in meiner Vorstellung jetzt nur mehr "AUSTRIA" zu hören. Diese Methode funktioniert so lange, bis ich Sepp schreien höre: „Des passt schua, Burschen!“ Aber wenigstens haben wir auf 7:7 aufgeholt.

Ø         

16:27

Uhr: Es ist totenstill in unserem Team, jeder zittert, konzentriert sich, bangt um jeden Stimmzettel. Außer Sepp, der hat sich auf’s rückwärts zählen verlegt. Wir brauchen 16 Stimmen für die absolute Mehrheit und es steht also schreit Sepp: „No vieri!“ Danke Sepp!

Die letzte Minute bietet mehr, als unsere Nerven auszuhalten bereit sind.

13:12,

Sepp: „No drei! Sepp: „No zwoa!“ Sepp: „Deis geaht, wersch seiha!“ Sepp: „No ani, Martin, no ani!“

Ø         

16:28:

Der Wahlkommissionsleiter Ali Siegert aus Deutschland nimmt einen Wahlzettel und sagt: „AUSTRIA“

Mehr hab ich nicht mehr verstanden, weil rund um mich alles aufspringt und schreit und jubelt. Suggi, der seine Stimme während dieser Tage böswillig und systematisch ruiniert hat, bringt einen allerletzten Juchzer zustande. Und dann liegen wir uns alle in den Armen. Franz Tschol, der sich nie eine Ruhepause gegönnt hat, Roman Falch, der trotz Krankheit an der Sitzung teilnimmt, Helmut Mall, dessen Humor uns über die Woche gebracht hat. Christoph Gieringer und Peter Posch, eigentlich Salzburger, aber für diese Woche St. Antoner Musikanten, die einen bedeutenden Anteil für sich verbuchen können. Franz Alber, Didi Spiss und der Mooserwirt, die erst später angekommen sind, dafür aber dann umso mehr am Erfolg mitgearbeitet haben. Kurt Hüttl, der seine beiden Akkordeons überall hinschleppt, wo gute Musik gebraucht wird. Und vor allem Katrin, ohne die wir wahrscheinlich völlig unorganisiert in Korea aufgetaucht wären, wenn wir’s überhaupt bis hierher geschafft hätten. Und Peter, über dessen krankheitsbedingt verspätete Ankunft ich sehr froh war. Wir haben so lange zusammen an unserer Präsentation gearbeitet, dass es ohne ihn nicht dasselbe gewesen wäre.

Mittlerweile sind auch die letzten beiden Stimmen vorgelesen worden, aber keiner von uns hat das mehr gehört – weil’s ganz einfach wurscht war. Im Nachhinein ist es aber doch sehr wichtig. Wir haben nämlich alle vier Stimmen der Bulgaren bekommen und so ein Ergebnis von

18:13

erreicht. Später wird mir Sepp Redl sagen, dass wir auf dieses Ergebnis stolz sein müssen. Denn ein 30:1-Sieg hätte nur bedeutet, dass wir zu überlegen waren. 18:13 aber heißt, dass dieser Sieg von uns allen erkämpft wurde. Und dem wage ich nach all dem Einsatz der letzten Tage nicht zu widersprechen. Ein Traum wird wahr. Das Ziel, das ich mir am

5. Juli 2005

mit dem Absenden der österreichischen Bewerbung nach Wien gesteckt habe, ist erreicht.

St. Anton am Arlberg ist Austragungsort des Interski Kongresses 2011!

Ich sitze ganz ruhig in einem Eck und kann’s nicht fassen. Mach die Augen zu, genieß es, du hast es dir verdient! Nimm die Stimmung in dich auf, denn so etwas erlebst du nur einmal! Es funktioniert aber nicht. Ich bin leer. Leer aber glücklich. Wir haben es zusammen geschafft. Ein Team von Enthusiasten, angefangen beim Landeshauptmann, über Richie Walter, der sich jede Stimme erkämpft hat, über unsere zwei Salzburger Musikantenfreunde bis zu den 14 St. Antonern, die bedingungslos für ihren Ort eingestanden sind. Ich bin so stolz, dass ich hier dabei sein durfte!

Längst hat Präsident Erich Melmer uns um etwas Ruhe gebeten, da die Sitzung noch mit dem Punkt Allfälliges beendet werden muss. Wen interessiert denn so was. Mich auf jeden Fall nicht!

Ich schleiche mich aus dem Saal, um die gute Nachricht gleich unserem Bürgermeister, dem TVB-Büro, Adi Werner, der in Are den Tirol Berg vorbereitet und meiner Familie zu verkünden.

Dann treffen wir uns alle auf der Skipiste, um das von uns so herbeigesehnte Foto mit dem Transparent „St. Anton am Arlberg – Interski 2011 – Skiing returns home“ machen zu können.

In den Köpfen entsteht das Bild einer Megaparty am Abend, auf der wir unseren Erfolg richtig feiern können. Doch all die Megaparties der letzten Tage und der Druck, unter dem wir am Freitag gestanden haben, macht den Freitagabend zu einer ruhigen Verabschiedung vom Ort unseres Erfolges.

Die Abschlussfeier noch. Einmal noch hinauf zum Demonstrationshang, den besten Skifahrern der Welt bei ihren Künsten zusehen. Eine beeindruckende Vorstellung technischen Könnens.

Dann ein Moment, den ich in meinem Leben nicht mehr vergessen werde. Zusammen mit dem Präsidenten des österreichischen Skilehrerverbandes, Richard Walter werde ich auf die Bühne in der Mitte des Stadions gebeten, um aus den Händen von Tommy Lee (Generalsekretär Interski Korea) und dem Interski-Präsidenten Erich Melmer die Fahne für den nächsten Kongressort zu übernehmen. In unserer Begeisterung schwenken wir diese Flagge so heftig, dass die Moderatorin der Show eine unfreiwillige und ziemlich heftige Kopfnuss erhält. Da muss sie durch!

Danach noch ein kurzer Besuch im großen Konferenzraum, wo eine Abschiedsparty stattfindet. Die Koreaner haben einen wunderschön geschnittenen Film über den gesamten Kongress produziert, der die fröhliche und familiäre Stimmung sehr gut dokumentiert.

Auch an diesem Abend geht es nicht ohne die Dragon Bar, doch relativ bald verabschieden sich alle zur wohlverdienten Ruhe.

Es war eine lange, lustige, arbeitsreiche, spannende und nervenaufreibende Woche. Aber auch eine, an die man sich immer erinnern wird, und über die wir in vielen Jahren noch unsere Geschichten erzählen werden. Einen großen Dank an jeden, der dazu beigetragen hat."

Martin Ebster, Februar 2007

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Herzliche Gratulation!Ehre, wem Ehre gebührt. Der Slogan: "skiing returns home" könnte treffender nicht sein!

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