« Juli 2007 | Start | September 2007 »
Wie Bartholomäitag sich hält,
so ist der ganze Herbst bestellt. -
Gewitter um Bartholomä
bringen Hagel und Schnee. -
Bartholomäus hat's Wetter parat,
für den Herbst bis zur Saat. -
Regen an St. Bartholomä,
tut den Reben bitter weh. -
Da schaut´s gell, welche Bauernweisheiten ich aus meinem Ärmel schütte? Nein im Ernst, viele Einheimischen legen noch sehr viel Wert auf Brauchtum und trauen auch den Bauernweisheiten wie dieser. Momentan könnte ich aber auch wirklich daran glauben, weil uns der Bartholomä uns momentan nichts gescheites vorhergesagt hat. Seit 2 Tagen leider nur Regen, Regen, Regen. Hoffen wir einfach auf Wetterbesserung.
...es wurde Zeit... Ich habe dem Weblog endlich mal ein etwas anderes Layout verpasst. Kommt ganz gut glaube ich. Also mir gefällt es zumindest. Oben links findet Ihr jetzt auch etwas ganz Neues. Diese Gewirr an Wörter nennt sich nämlich Tag-Cloud (haben mir übrigends die Autoren vom Kärnten-Blog verraten - Danke!). Schon wieder also so ein Neu-modisches Zeugsl... Aber Ihr seht, wenn man nicht ständig auf dem Laufenden bleibt, geht man in der Blogosphere einfach verloren. Was solche Tag-Clouds genau bedeuten könnt ihr hier nachlesen. Soweit ich das aber verstanden habe, erscheinen häufig genutze Kategorien in größerer Schrift als selten genutzte - Eigentlich ganz einfach. Auf jeden Fall werden in den nächsten Tagen noch einige Änderungen anfallen. Aber im Großen und Ganzen bin ich zufrieden mit dem Relaunch. Hoffe es gefällt euch auch... Liebe Grüße vom Arlberg!
Eine super Sehenswürdigkeit in St. Jakob ist momentan die Baustelle bei der St. Jakober Kirche. Im Grunde hätte die Kirche von St. Jakob an dieser Stelle wirklich einen komplette Auflistung ihrer Geschichte verdient. Ich möchte diesbezüglich aber auf einen wirlich interessanten Link verweisen.
Die Kirche von St. Jakob ist wirklich ein Prachtstück, welche direkt am berühmten und momentan so viel erwähnten Jakobsweg liegt. Das Innere der Kirche ist (und so kann man wirklich sagen) von barockem Überschwang erfüllt und wurde mit reichen Gewölbefresken ausgestattet.

Vor allem die St. Jakober Kanzel ist mit dem "stürzenden Satan" vom Meister Johann Schnegg wirklich einzigartig. In den 70er Jahren wurde die Kirche zuletzt renoviert und seit Frühjahr 2007 unterliegt die Kirche von St. Jakob einer Generalsanierung.
Vor allem das Innere der Kirche ist kaum wieder zu erkennen.
Der Umbau wird unter anderem durch Spendegelder aus der Bevölkerung der Gemeinde St. Anton finanziert. Bauende soll im Herbst 2008 sein. Also, wenn Ihr von Kunst und Kultur in St. Anton nicht genug bekommen könnt, schaut euch auf jeden Fall den Umbau etwas genauer an... Denn so eine Jahrhundert-Sensation wird es in St. Jakob wohl so schnell nicht mehr geben!
Letzte Kommentare